Novum - Sozialgenossenschaft

39100 Bozen, Schlachthofstraße 49, Tel. 0471 971713 - Fax 0471 327679, novum@katamail.com
Unsere Bemühung, Qualitätsarbeit zu leisten, ist nicht alles, was wir zu bieten haben. Unsere jungen Mitarbeiter werden bei NOVUM ausgebildet und gut betreut; sie haben dabei eine Chance, sich in die Arbeitswelt einzugliedern.
Die Sozialgenossenschaft ist in der Arbeitseingliederung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit besonderen Vermittlungsproblemen durch das Angebot von "Transitarbeitsplätzen" tätig. Ziel ist es, den Klienten durch existenzsichernde Maßnahmen und einer zirka zweijährigen Begleitung am Arbeitsplatz ein gesichertes Leben außerhalb des geschützten Rahmens der Genossenschaft zu ermöglichen.
Arbeitsschwerpunkte
Ein gesichertes Leben außerhalb des geschützten Rahmens der Genossenschaft durch Unterstützung in den Bereichen Wohnung, Wirtschaft und Arbeit schaffen: mit einer Tischlerei, einer Radwerkstatt und einer Schlosserei.
Welche Aufgaben haben die Freiwilligen?
Der Ausschuss der Sozialgenossenschaft arbeitet ehrenamtlich. Freiwillige nehmen an der Planung und Organisation der Tätigkeiten teil und können auch die Sozialisierung der Betreuten unterstützen.
Was ist für die Mitarbeit wichtig?
Sensibilität für die sozialen Probleme Jugendlicher, Kontinuität und Bereitschaft zur Weiterbildung, Freude am direkten Kontakt mit den Betroffenen
Was wird den Freiwilligen geboten?
Es werden Gelegenheiten zur direkten Erfahrung und zur persönlichen Beteiligung an den Tätigkeiten der Werkstätten (Tischlerei, Radwerkstätte, Schlosserei) geboten.
Verantwortliche für das Ehrenamt:
Maria Susat, Koordinatorin
Arbeitsschwerpunkte
Ein gesichertes Leben außerhalb des geschützten Rahmens der Genossenschaft durch Unterstützung in den Bereichen Wohnung, Wirtschaft und Arbeit schaffen: mit einer Tischlerei, einer Radwerkstatt und einer Schlosserei.
Welche Aufgaben haben die Freiwilligen?
Der Ausschuss der Sozialgenossenschaft arbeitet ehrenamtlich. Freiwillige nehmen an der Planung und Organisation der Tätigkeiten teil und können auch die Sozialisierung der Betreuten unterstützen.
Was ist für die Mitarbeit wichtig?
Sensibilität für die sozialen Probleme Jugendlicher, Kontinuität und Bereitschaft zur Weiterbildung, Freude am direkten Kontakt mit den Betroffenen
Was wird den Freiwilligen geboten?
Es werden Gelegenheiten zur direkten Erfahrung und zur persönlichen Beteiligung an den Tätigkeiten der Werkstätten (Tischlerei, Radwerkstätte, Schlosserei) geboten.
Verantwortliche für das Ehrenamt:
Maria Susat, Koordinatorin
