Nachbarschaftshilfe
Sensibilisierungsaktion "Nachbarschaftshilfe"
Unter dem Motto "Alten Menschen nahe sein" möchte die Sektion des Dachverbandes "Bedarfssituationen im Alter" alle BürgerInnen anregen, mit kleinen, aber hilfreichen Gesten älteren Menschen, die in ihrer Nähe wohnen, beizustehen.
Häufig geht es nur darum, sich ein wenig Zeit zu nehmen, ein paar Worte zu wechseln, gemeinsam einen Kaffee trinken oder einkaufen zu gehen. Dazu gibt es bereits verschiedene Initiativen in den Sprengeln, Pfarreien und Vereinen. - 2008 an "Cultura socialis" teilgenommen!
Häufig geht es nur darum, sich ein wenig Zeit zu nehmen, ein paar Worte zu wechseln, gemeinsam einen Kaffee trinken oder einkaufen zu gehen. Dazu gibt es bereits verschiedene Initiativen in den Sprengeln, Pfarreien und Vereinen. - 2008 an "Cultura socialis" teilgenommen!
Ziele dieser Kampagne:
Aufmerksamkeit und Interesse für dieses Thema zu wecken und spontane und informelle Initiativen zu unterstützen, da diese zu den Grundlagen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens gehören. Weitere Ziele sind Dienstleistungen und Projekte verschiedener Institutionen bekannt zu machen und hervorzuheben.
Aufmerksamkeit und Interesse für dieses Thema zu wecken und spontane und informelle Initiativen zu unterstützen, da diese zu den Grundlagen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens gehören. Weitere Ziele sind Dienstleistungen und Projekte verschiedener Institutionen bekannt zu machen und hervorzuheben.
Machen wir uns durch Nachbarschaftshilfe stark für Menschen im Alter!
Was meinen wir mit "Nachbarschaftshilfe"?Eine Voraussetzung für ein gutes Zusammenleben ist es zunächst einmal sich zu kennen.
Die materielle Absicherung ist zwar eine wichtige Grundlage für einen ruhigen Lebensabend, aber oft wird die zunehmende Isolierung und die Vereinsamung als das größte und schwierigste Problem, vor allem älterer Menschen, empfunden.
Wem soll diese Initiative gelten?
Die Sektion "Bedarfssituationen im Alter" des Dachverbandes für Soziales und Gesundheit möchte die Bevölkerung darin bestärken, mit einfachen aber wertvollen Gesten konkrete Zeichen zu setzen, um älteren Menschen in unserer Umgebung nahe und behilflich zu sein.
Worum geht es?
Oft sind es Kleinigkeiten, ein kurzes Gespräch, eine Erkundigung nach dem Wohlbefinden, das Angebot einer Begleitung oder Hilfestellung im Haus, im Alltag, ein gemeinsamer Spaziergang, die Einladung zu einer Tasse Kaffee, das Vorlesen aus der Tageszeitung, ein Botengang, u.v.m.
Wer sollte sich angesprochen fühlen?
Eigentlich ist niemand ausgenommen von dieser Einladung: Es gibt viele Momente im Laufe eines Tages wo man auf ältere Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft antrifft und wo angesetzt werden kann. Ob jung oder weniger jung, alle können zu einem großen Netz der Nachbarschaftshilfe beitragen.
Worauf beruht Nachbarschaftshilfe?
Die gute Nachbarschaft rührt vom Wissen, dass das Alleinsein das Wohlbefinden verschlechtert und dazu führt, dass sich die Menschen als unwichtig und verlassen fühlen. Dies wiederum wirkt sich oft auch sehr belastend auf die Familien aus. Eine aktive Nachbarschaftshilfe kann somit zu einem guten Beispiel für Anteilnahme und Solidarität zwischen den Familien gesehen werden.
Was wünschen wir uns allen dadurch?
Mit einfachen Gesten können wir die Gelegenheit nutzen, allen in unserer Nähe, vor allem aber älteren Menschen, Anschluss zu bieten. Die wichtigste Voraussetzung für eine gegenseitige Hilfestellung ist dort gegeben, wo sich benachbarte Familien und Personen besser kennenlernen.

